Da ich EFT nun seit mehr als zwei Jahren anwende, habe ich damit bereits viele
Erfahrungen gesammelt. In der Regel sind diese sehr positiv, allerdings stoße ich auch ab und zu
auf Ablehnung. Inzwischen akzeptiere und respektiere ich, wenn jemand diese Technik ablehnt auch
wenn ich vollkommen davon überzeugt bin, dass sie hilft.
Obwohl diese Technik sehr einfach anzuwenden und zu erlernen ist, habe ich festgestellt, dass viele
Menschen sie trotz erlebter Erfolge selbstständig nicht anwenden. Aus diesem Grund biete ich Seminare an,
in denen die Grundlagen ausführlich erläutert, mögliche Probleme behandelt werden und vor allen Dingen viel
geübt wird. Idealerweise ergeben sich auf diesen Seminaren neue Kontakte, die zu Anwendungspartnerschaften
oder Übungsgruppen führen.
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Eine Freundin machte sich große Sorgen um die schulischen Leistungen ihres Sohnes. Sie hatte Angst,
dass er sich aufgibt und sie ihm nicht helfen kann. Außerdem hatte sie das Gefühl, dass er kein
Vertrauen mehr zu ihr hat und war deswegen enttäuscht. Mit Hilfe von EFT konnten wir diese
einschränkenden Empfindungen alle deutlich reduzieren. Während der Klopfdurchgänge kamen ihr
außerdem positive Gegebenheiten in den Sinn, die sie vorher nicht richtig wahrgenommen hatte.
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Ein Klient war entlassen worden und hatte eine große Wut auf seinen ehemaligen Arbeitgeber. In
Gedanken machte er Tag und Nacht jede Menge Pläne, wie er sich rächen könnte. Die Belastung war
auf der Empfindungsskala auf der höchsten Stufe. Nach mehreren Klopfdurchgängen war die Wut
vollkommen verschwunden.
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Eine Klientin klagte darüber, dass sie seit der Kindheit sich immer für andere zurückgenommen habe
und totale Versagensgefühle habe. Damit verbunden war ein Zorn auf sich selbst. Nachdem dieser mit
Hilfe von EFT vollständig aufgelöst war, tauchte Zorn auf ihren Mann auf. Während wir diesen
klopften verlagerte sich der Zorn auf ihr Eheleben. Auch diesen Zorn konnten wir komplett auflösen,
woraufhin sich eine große emotionale Leere und Traurigkeit einstellte. Nachfolgend bearbeiteten
wir noch Unkonzentriertheit, Angst zu Versagen und eine Riesenangst, nicht geliebt zu werden.
Am Ende der Sitzung spürte die Klientin ein Gefühl von Leichtigkeit und war der Überzeugung, dass
sie sich nun nicht mehr ausnutzen lässt.
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Als wir am Heiligabend zu den Eltern meines Lebensgefährten kamen, sah seine Mutter krank aus und
fühlte sich nicht in der Lage an der Familienweihnachtsfeier teilzunehmen. Wir klopften daraufhin
verschiedene Empfindungen, wie Halsschmerzen, Schnupfen, Schmerzen beim Sprechen, Ungeduld und
Enttäuschung. Anschließend fühlte sie sich deutlich besser, was man ihr auch ansah. Sie ging sogar
mit in den Gottesdienst und blieb bis Mitternacht bei der Feier.
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Als Erste-Hilfe-Ausbilderin bin ich an meiner Schule Ansprechpartnerin für und als Sportlehrerin
mit allerlei Notfällen konfrontiert. Nachfolgend ein paar Fälle aus dem Schulalltag, die jeweils
nur ein paar Minuten Klopfakupressur bedurften. Weitere Beispiele finden Sie in meiner
Diplomarbeit und dem im Januar 2008 erschienenen Erfahrungsbericht in der Zeitschrift
Bioline - siehe Downloadbereich.
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In der Fünfminutenpause kam eine Sechstklässlerin zu mir, die über mehrere extrem stark juckende
Insektenstiche klagte. Da die Kühlung aller Stiche offensichtlich zu schwierig war, erklärte ich
dem Mädchen kurz die Funktionsweise von EFT und schlug ihr vor, es zu probieren.
Nach drei Klopfdurchgängen spürte sie keinerlei Juckreiz mehr und ging erleichtert in den
Unterricht.
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Ein sportbegeisterter Schüler kam mit Fußschmerzen in den Sportunterricht und konnte daher nicht
teilnehmen. Während die anderen ein Aufwärmprogramm absolvierten führten wir einige Klopfdurchgänge
zu den belastenden Empfindungen in diesem Zusammenhang durch. Anschließend waren die Schmerzen
verschwunden und der Schüler konnte den Rest der Stunde teilnehmen.
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Auf der Rückfahrt vom Schullandheim musste eine Schülerin dringend auf die Toilette. Nach Auskunft
des Busfahrers gab es bis zu voraussichtlichen Ankunft ca. 45 Minuten später keine Möglichkeit
anzuhalten. Also bearbeiteten wir mit Hilfe von EFT alle unangenehmen Gefühle in diesem
Zusammenhang. Danach ging es ihr wieder gut und selbst bei der Ankunft ist sie nicht sofort zur
Toilette gestürzt.
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Eine meiner Kolleginnen klagte über starke Kopfschmerzen und wollte Tabletten nehmen, um sich auf
die Besprechung mit mir konzentrieren zu können. Auf meinen Vorschlag hin klopften wir stattdessen
einige Durchgänge bis die Kopfschmerzen weitgehend verschwunden waren. Sie fühlte sich danach
deutlich besser und brauchte die Tabletten nicht mehr.
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